Umfragen beantworten Mutterschutz

 

Auf Umfrage4mat sind auch viele werdende und auch frisch gebackene Mütter unterwegs. Das wurde aus den E-Mail Kontakten in mehr als 10 Jahren Umfrage4mat deutlich. Mit zwei Müttern hatte ich wegen Erfahrungsberichten zu Marktforschern regelmäßig Kontakt. Dabei haben wir auch darüber gesprochen, warum genau sie die Meinungsumfragen online beantworten.

Auch ist in den vergangenen Jahren klar geworden, dass wiederum Marktforscher die Meinung von Frauen und Mütter sehr schätzen. Grund genug das ganze einmal etwas genau anzusehen. Den Beitrag habe ich auch noch ein wenig mit ergänzenden Informationen zum Mutterschutz angereichert, das im Mutterschutzgesetz (MuSchG) geregelt ist.

Eine ganze Reihe an Gründen haben wir gemeinsam diskutiert, warum das beantworten von bezahlten Umfragen bei Müttern oder auch während des Mutterschutz interessant ist. Schauen wir als erstes auf die Fakten. Denn daran kann man unter anderem einen der Hauptgründe ableiten, warum werdende oder junge Mütter bezahlte Meinungsumfragen beantworten.

 

Die Fakten zum Mutterschutz

Schauen wir zunächst auf den Regelfall und dann auf einige Sonderfälle. Im Regelfall ist der Mutterschutz zu diesen Zeiträumen gültig:

  • sechs Wochen vor dem Geburtstermin
  • acht Wochen nach dem tatsächlichen Geburtstermin

 

Wichtig zu wissen ist, dass der Mutterschutz sechs Wochen vor der Geburt zwar üblich ist, aber auch ausgesetzt werden kann. Nur auf ausdrücklichen Wunsch der Frau! Wenn man so will ist arbeiten bis zur Fahrt in den Kreißsaal möglich.

Und jetzt kommt etwas Entscheidendes beim Mutterschutz nach der Geburt hinzu. Im Gegensatz zum Mutterschutz vor der Geburt, handelt es sich beim Zeitraum nach der Geburt des Kindes um ein Beschäftigungsverbot. Es besteht keine Wahl mehr zu arbeiten. Es ist also nicht möglich in dieser Zeit einen Nebenjob anzunehmen oder eine gemeldete Heimarbeit als Minijob durchzuführen.

 

Darum sind bezahlte Umfragen als Heimarbeit während dem Mutterschutz in Ordnung

Wegen diesem Beschäftigungsverbot wird klar, warum manche jungen Mütter bezahlte Umfragen beantworten. Selbst wenn es der Mutter nach der Entbindung gut geht und alles Neue mit dem Baby gut läuft und auch noch Zeit bleibt etwas zu tun – es ist nicht erlaubt! Alle Alternativen, bei denen kein offizielles Beschäftigungsverhältnis angemeldet wird, sind aber möglich. Das trifft für bezahlte Umfragen zu.

Auch in den sechs Wochen vor der Entbindung kommt es vor, dass man nach wie vor etwas „aufgekratzt“ ist. Meist ist doch einiges zu Leisten in der Arbeit und dann kommt das „abrupte“ Ende. Sechs Wochen zu Hause. Meine eigene Frau war ständig am Suchen nach etwas zu tun.

Eine Zeit lang wird dann das „Nest“ hergerichtet oder perfektioniert, aber auch hier ist irgendwann alles fertig. Was dann? Auch beim Lesen zu diesem Thema im Internet fällt auf, dass viele Mütter etwas suchen um während des Mutterschutz die Haushaltskasse noch ein wenig auffüllen wollen.

 

Deshalb sind gerade Onlineumfragen so interessant

Nachdem ein Nebenjob oder Minijob in Heimarbeit wegen Beschäftigungsverbot grundsätzlich ausfällt wird nach Alternativen gesucht.  So wie bezahlte Umfragen. Zählt man nun die anderen Vorteile von bezahlten Onlineumfragen mit dazu, versteht man sehr gut, warum Mütter gerne bezahlte Umfragen beantworten.

  1. Teilnahme zu jeder Tages-/Nachtzeit wann immer möglich
    Baby schläft. In der Wohnung alles erledigt. Zeit für bezahlte Umfragen
  2. Umfragen beantworten wo man will
    In den eigenen 4-Wänden auf der Couch, im Bett, am Tisch und das Kind nebenbei schaukeln. Oder mit den Apps der Marktforscher auch im Wartezimmern von Ärzten oder der Bushaltestelle.
  3. Kostenlos – Kein Geldeinsatz
  4. Keine bestimmte Qualifikation nötig
    Jeder und jede Meinung wird gesucht. Entscheidend für die Marktforscher sind die demographischen Daten wie Alter, Geschlecht, Wohnort, etc.
  5. Zukunft für Kind mitgestalten
    Die Umfragen betreffen unter anderem Produkte oder Produkteigenschaften der Zukunft. Produkte mit denen das eigene Kind in Berührung kommt.

 

Bisher haben war nur von den sechs Wochen vor der Geburt und den acht Wochen nach der Geburt die Rede. Die Zeiträume können aber noch einmal deutlich länger sein. Für bestimmte Berufsgruppen beginnt der Mutterschutz deutlich früher. Die üblichen „Belastungen“ in diesen Berufen wie z.B. Schichtarbeit führt zu diesen Ausnahmen. Dazu zählen unter anderem:

  • Führen von Kraftfahrzeugen bzw. Personenbeförderung. (ab 4. Monat)
  • umgehend bei Bekanntgabe beim Arbeitgeber im Falle von z.B. Erzieherinnen oder ggf. auch Arzthelferinnen
  • Mutterschutz nach der Geburt von Zwillingen oder bei Mehrlings-Geburten wird von acht Wochen auf 12 Wochen erhöht

 

Etwas allgemeiner formuliert gibt es Arbeitsbedingungen die zu einem anderen/verlängertem Mutterschutz führen:

  • Akkord und Fließband-Arbeit
  • Arbeitsplätze mit erhöhter Unfallgefahr
  • Nachtarbeit zwischen 20 und 6 Uhr
  • Arbeit an Sonn- und Feiertagen
  • Im direkten Umfeld von gesundheitsgefährdenden Stoffen, Gasen oder Strahlen sowie Hitze, Kälte oder Lärm.

 

Zugegeben, es hört sich schon sehr gut an einfach lange zu Hause zu sein. Nach einer Weile aber, wird das „Entspannen“ zur „Langeweile“. Plötzlich fällt einem zu Hause die Decke auf den Kopf, wenn man „zwangsweise“ so lange zu Hause ist. Denn eine Schwangerschaft ist ja keine Krankheit und in den meisten Fällen steckt richtig Energie in einem.

Bei einer meiner Gesprächspartnerinnen war das der Fall. Nach ihrer Aussage war sie sogar ein Stück weit dankbar die Umfragen der Marktforscher beantworten zu können. „Man hat dann das Gefühl man ist noch mit dabei“. Die Aussage ist verständlich, denn nicht selten sind neue Produkte, Produkteigenschaften oder neue Werbung etc. in den Meinungsumfragen zu bewerten.

 

Zusammenfassung zu Heimarbeit während des Mutterschutz

Das Mutterschutzgesetz schützt Mütter und Kinder. Der Schutz reicht von einigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten in denen die Frau der regulären Beschäftigung nicht mehr nachgehen darf. Bezahlte Meinungsumfragen erlauben in dieser Zeit monatlich zwischen 30 und 60 Euro und in manchen Fällen zu verdienen. Für einige wird am Ende die Belohnung in Geld oder Gutscheinen nur ein Grund sein Umfragen zu beantworten, denn die ggf. zwangsweise nötigen, langen Zeiträume im Mutterschutz wollen irgendwie überbrückt werden. Die flexiblen Einsatzzeiten sprechen dann vor allem den Zeitraum nach der Geburt des Kindes für sich.

Für alle die es auch einmal ausprobieren wollen. Hier der Link zu 10 beliebten Marktforschern. Hier noch ein Link für den leichteren Einstieg bei bezahlte Umfragen.

 

Dein Kommentar! Was denkst Du zum Beantworten von Umfragen während des Mutterschutzes? Kennst Du andere Alternativen etwas während dieser Zeit dazu zu verdienen?

 

 

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